Neues Verbandsjahr, neue Struktur beim ZLV

Mit dem Verbandsjahr 2026/2027 sieht der ZLV etwas anders aus: schlanker, mit kürzeren Wegen und ein paar neuen Gesichtern. Im Beitrag erfährst du, welche 3 Punkte sich unter anderem geändert haben. 

1. Weniger Organisationen, einfachere Struktur

Bisher bestand der ZLV aus 11 Mitgliedorganisationen und Sektionen. Neu sind es vier Mitgliedorganisationen und eine assoziierte Mitgliedorganisation. Das macht vieles einfacher, zum Beispiel die Zusammenarbeit und die Frage, wer wofür zuständig ist. Alle Mitgliedorganisationen findest du hier. 

2. Entscheiden in neuer Runde

Den Verbandsrat gibt es nicht mehr. Seine Rolle übernimmt die erweiterte Geschäftsleitung, kurz eGL. Dort sitzen zehn Personen: Jede Mitgliedorganisation, auch der MLV (Mehrklassenlehrerinnen und -lehrerverein), schickt zwei Vertretungen. Die Geschäftsleitung bleibt, wie sie ist, und besteht in der Regel aus den Präsidien der Mitgliederorganisationen.

Die eGL nimmt Reglemente und Positionspapiere ab, bringt Ideen zu aktuellen Themen ein und gibt fachliche Einschätzungen ab, etwa zu Merkblättern. Ausserdem empfiehlt sie der Delegiertenversammlung, wie sie zum Beispiel bei Budget und Jahresbericht entscheiden soll.
 

3. Wir sind mehr

Der ZLV wächst: Die Mitglieder des VZL DaZ (Verein Zürcher Lehrpersonen Deutsch als Zweitsprache) gehören neu als Teil der MO Fö+ zu uns. Wir freuen uns sehr, dass ihr dabei seid! Das bringt neue Perspektiven in den Verband, denn die DAZ-Lehrpersonen kennen den Schulalltag aus einem eigenen Blickwinkel.

Für den ZLV heisst das: Wir sind mehr Lehrpersonen, die gemeinsam auftreten – knapp 5'500 sind es aktuell. Das gibt uns mehr Gewicht, wenn wir uns für gute Anstellungsbedingungen und bessere Rahmenbedingungen für die Zürcher Volksschule einsetzen. 

Datum

12.10.2026