Willkommen beim ZLV
Der ZLV - Ihr Verband für Bildung und Lehrberuf
Der ZLV ist die Dachorganisation der Volksschul-Lehrpersonen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe l im Kanton Zürich. Als stufenübergreifender und mitgliederstarker Berufsverband sind wir die erste Adresse, wenn Behörden, Politik und Medien die Meinung und den Rat der Zürcher Lehrpersonen einholen wollen.
Wir haben politisches Gewicht
Unsere 4000 Mitglieder, unsere Fachkompetenz und unsere Mobilisierungsfähigkeit machen uns zum anerkannten Verhandlungspartner der Bildungsdirektion, der Schulpflegen und des Kantonsrates. Dort machen wir unseren Einfluss in bildungspolitischen Fragen geltend und kämpfen für bessere Anstellungsbedingungen der Lehrerinnen und Lehrer.

Damit unsere Schule im Quartier bleibt
NEIN zur Mogelpackung «Freie Schulwahl»
Die freie Schulwahl ist eine Mogelpackung: Sie ist...
unehrlich: Die Initiative weckt Erwartungen, die sie nicht erfüllen kann. In allen Schulen gilt der gleiche Lehrplan und die Platzzahl pro Schulhaus ist begrenzt. Eine wirkliche Wahl besteht gar nicht.
unbezahlbar: Die Initiative will, dass auch Kinder in Privatschulen durch Steuergelder finanziert werden. Das führt zu massiven Mehrausgaben, welche bei der Volksschule eingespart werden müssen. Die Schulqualität würde sinken.
undurchführbar: Die Initiative entzieht den Schulgemeinden jegliche Planungssicherheit. Kleinere Schulen in Quartieren und Dörfern müssten geschlossen werden. Die Gemeinschaft vor Ort geht verloren.
unnötig: Die Initiative verkennt die grosse Leistung, welche die Volksschule erbringt. Diese führt Kinder unterschiedlichster Herkunft zusammen, die mit- und voneinander lernen. Dieses Zusammenleben wollen wir nicht aufs Spiel setzen.
Deshalb am 17. Juni: NEIN zur Mogelpackung «Freie Schulwahl»
| Flyer.pdf |
Kantonale Volksinitiative: «Mehr Qualität im Unterricht dank kleinerer Klassen (Klassengrössen-Initiative)»
Zur Zeit gilt für die obere Klassengrösse eine Richtzahl von 25 Schüler/-innen, wobei es meist zwei oder drei mehr sein müssen, bis eine Klasse geteilt wird. Dieser unverbindliche Richtwert ist zu hoch und muss durch eine verbindliche Obergrenze ersetzt werden. Dafür gibt es gewichtige Gründe: Individualisierendes Lernen, weitgehende Aufhebung der Sonderklassen und Schulung aller Schulkinder in Regelklassen, Teamteaching im Klassenzimmer und kommunikativer Fremdsprachenunterricht erfordern einen höheren zeitlichen Aufwand. Zudem kommen in überfüllten Klassenzimmern moderne Unterrichtsformen nur sehr eingeschränkt oder gar nicht zur Anwendung. Um den Qualitätsanforderungen an unsere Volksschule gerecht zu werden, braucht es deshalb eine Reduktion der oberen Klassengrösse auf maximal 20 Schülerinnen und Schüler.
Der ZLV unterstützt die Klassengrösseninitiative der EVP. Bitte helfen Sie bei der Unterschriftensammlung mit.
Weitere Infos: www.klassengrösse.ch
| Initiative Klassengrösse_Unterschriftenbogen.pdf |
News
Schlagzeilenservice
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Studierende sind bei uns herzlich willkommen!
| Flyer Ausbildung zur Lehrperson.pdf |
Werden Sie ZLV-Vertreter/-in in Ihrem Schulhaus?
| Schulhausvertretungen Ausschreibung 101005.pdf |


